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Medienmitteilung Mai 2012

10 Punkte-Programm für die nächsten Jahre

Heiko Hendriks ist der Spitzenkandidat der OMV zur Landtagswahl

OMV-Spitzenkandidaten Heiko Hendriks
OMV-Spitzenkandidaten Heiko Hendriks

Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen schickt ihr langjähriges Landesvorstandsmitglied Heiko Hendriks als Spitzenkandidat in den Landtagswahlkampf. Der 46-jährige Unternehmensberater ist stellv. Vorsitzender des OMV-Bezirkes Ruhr und Vorsitzender der Kreisvereinigung Mülheim. Am 13. Mai tritt Hendriks im Wahlkreis Mülheim an der Ruhr I gegen Hannelore Kraft an. Hendriks erfährt eine  breite Unterstützung in der Landespartei: So ist er ebenfalls Kandidat des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) im Bezirk Ruhr und des EAK-NRW der CDU Nordrhein-Westfalen. In Mülheim an der Ruhr ist Hendriks bereits seit 1994 Mitglied  im Rat der Stadt, seit 2000 Ortsverbandsvorsitzender und seit 2007 auch Mitglied im Parteivorstand der Mülheimer CDU. Anfang der 1990er Jahre war er Landesvorsitzender des Ringes Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) in NRW. Heiko Hendriks zu seinen Beweggründen: „Mir geht es persönlich nicht nur darum, landespolitische Standpunkte für die CDU z.B. in der Finanz- und Bildungspolitik zu transportieren, sondern auch, deutlich zu machen, dass die CDU und die OMV auf Grund ihres christlichen Menschenbildes einen klaren Wertekompass als Richtschnur für eine werteorientierte Politik haben.!"

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Medieninformation Februar 2012

OMV NRW sieht auch Landesregierung in der Verantwortung

Tobias Körfer zu Besuch in einem Sprachkurs der deutschen Volksgruppe in Rybnik

Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen zeigt sich erfreut über den Bericht einer Sachverständigen-kommission des Europarats zur Anwendung der „Europäischen Charta der Regional- und Minderheiten-sprachen“ in der Republik Polen. Landesvorsitzender Michael Weigand stellt in diesem Zusammenhang klar: „Es ist zuvorderst unsere Aufgabe in der Bundesrepublik, deutsche Volksgruppen in Europa zu unterstützen.“ Für die Deutschen in Schlesien sei insbesondere Nordrhein-Westfalen  verantwortlich, das eine Partnerschaft zur polnische Wojewoodschaft Schlesien sowie eine Patenschaft für die Landsmannschaft der Oberschlesier habe. „Schöne Worte zum oberschlesischen Landesmuseum reichen nicht aus, man muss schon auch etwas für die Oberschlesier tun“, so Weigand in Anspielung auf jüngste Äußerungen des Kulturstaatssekretärs Klaus Schäfer. Gerade die in der Republik Polen lebenden Deutschen könnten die von Schäfer intendierte Brückenfunktion ausfüllen wie kaum jemand anderes. „Dafür muss man aber auch für ihre im deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrag und der Europäischen Charta der Regional- und Minderheitensprachen verbrieften Rechte eintreten.“ Hier habe die rot-grüne Minderheitsregierung bisher völlig versagt.

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Medienmitteilung Januar 2012

Verbände im Ruhrgebiet und Kreis Lippe gegründet

OMV Nordrhein-Westfalen auf Wachstumskurs

Kreisvorstand Lippe mit dem Landesvorsitzen - v.l.n.r.: Marc Meiercord, Andreas Kasper, Steffen Schönrock, Stephan Grigat, Michael Weigand und Johannes Heumann

Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung (OMV) in der CDU Nordrhein-Westfalen kann auf zwei geglückte Neugründungen rund um den Jahreswechsel 2011/ 2012 zurückblicken. Am 16.12.2011 gründete sich zunächst in der Detmolder Schlosswache der Kreisverbands Lippe. Zum Vorsitzenden wurde der Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen, Stephan Grigat, gewählt. Rund einen Monat später zogen dann die Mitglieder aus den 14 Kreisverbänden des Ruhrgebietes nach. Im Essener Rathaus wurde am 18.01.2012 der Bezirksverband Ruhr geschaffen. Den Vorsitz übernahm Landesvorstandsmitglied Alfred Kottisch (KV Essen), seine Stellvertreter sind die ebenfalls dem Landesvorstand angehörenden Heiko Hendriks (KV Mülheim), Marko Pufke (KV Unna) und Norbert Wormuth (KV Duisburg).

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Medienmitteilung Juli 2011

Peinliches Verhalten der rot-grünen Landesregierung

OMV der CDU NRW erfreut über Anerkennung der Abschlüsse von Russlanddeutschen

Die Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen zeigt sich erfreut über die Ende letzter Woche auch durch den Bundesrat bestätigte Verbesserung bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse. Durch das „Gesetz zur Anerkennung im Ausland erwobener Berufsqualifikationen“ haben hiervon Betroffene ab 1. März 2012 einen Rechtsanspruch auf Überprüfung ihrer Qualifikation durch die zuständigen Kammern und Behörden binnen drei Monaten. OMV-Vorsitzender Michael Weigand erklärt hierzu: „Mit dieser Regelung wird eines der zentralen politischen Anliegen der Deutschen aus Russland erfüllt. In vielen Gesprächen haben mich Vertreter dieser Volksgruppe immer wieder auf diesbezügliche Misstände hingewiesen“.

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Presseinformation 06/2011

 

Ringen um Lehrstuhl in NRW geht weiter

Der Landesvorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen, Michael Weigand, ist in Oldenburg mit dem Direktor des dortigen Bundesinstitutes für die Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Prof. Dr. Matthias Weber, zusammengetroffen. Zentrales Thema des Gedankenaustausches war erneut die Wiederbelebung der geschlossenen Lehrstühle zur Vertreibungs- und Vertriebenengeschichte in Nordrhein-Westfalen. In den vergangenen Jahren waren die beiden letzten Lehrstühle im bevölkerungsreichsten Bundesland in Dortmund (2005) und Düsseldorf (2008) nicht neu besetzt worden.

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Presseinformation 02/2011

„Beschämendes Versagen der Landesregierung“

NRW-Polen-Jahr ohne Vertriebene, Spätaussiedler und deutsche Minderheit?

Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung (OMV) in der CDU Nordrhein-Westfalen unterstützt die Kleine Anfrage des Abgeordneten Bodo Löttgen (CDU) an die Landesregierung bezüglich des NRW-Polen-Jahres 2011/2012. Löttgen möchte von der Landesregierung wissen, warum offenbar mit nur einer Ausnahme sowohl die deutschsprachige Minderheit in Polen als auch die Vertriebenen und Spätaussiedler, die aus heute polnischen Regionen nach Nordrhein-Westfalen gekommen sind, vom NRW-Polen-Jahr ausgeschlossen werden. Dies geht aus dem von der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Angelica Schwall-Düren (SPD), vorgelegten Programm hervor.

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  1. Presseinformation 01/2011
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