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Presseinformation 06/2011

 

Ringen um Lehrstuhl in NRW geht weiter

Der Landesvorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen, Michael Weigand, ist in Oldenburg mit dem Direktor des dortigen Bundesinstitutes für die Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Prof. Dr. Matthias Weber, zusammengetroffen. Zentrales Thema des Gedankenaustausches war erneut die Wiederbelebung der geschlossenen Lehrstühle zur Vertreibungs- und Vertriebenengeschichte in Nordrhein-Westfalen. In den vergangenen Jahren waren die beiden letzten Lehrstühle im bevölkerungsreichsten Bundesland in Dortmund (2005) und Düsseldorf (2008) nicht neu besetzt worden.

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Presseinformation 02/2011

„Beschämendes Versagen der Landesregierung“

NRW-Polen-Jahr ohne Vertriebene, Spätaussiedler und deutsche Minderheit?

Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung (OMV) in der CDU Nordrhein-Westfalen unterstützt die Kleine Anfrage des Abgeordneten Bodo Löttgen (CDU) an die Landesregierung bezüglich des NRW-Polen-Jahres 2011/2012. Löttgen möchte von der Landesregierung wissen, warum offenbar mit nur einer Ausnahme sowohl die deutschsprachige Minderheit in Polen als auch die Vertriebenen und Spätaussiedler, die aus heute polnischen Regionen nach Nordrhein-Westfalen gekommen sind, vom NRW-Polen-Jahr ausgeschlossen werden. Dies geht aus dem von der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Angelica Schwall-Düren (SPD), vorgelegten Programm hervor.

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Presseinformation 01/2011

„Verlässlicher Partner und Gesamtdeutscher im besten Sinne“

Landesvorstand ehrt Horst Westkämper und besucht Schloss Burg

Der Landesvorstand der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) in der CDU Nordrhein-Westfalen hat seine Vorstandssitzung mit einem Besuch von Schloss Burg an der Wupper verbunden. Neben dem Schloss selber besichtigten die Vorstandsmitglieder auch die Gedenkstätte des Deutschen Ostens und der Vertreibung, die sich auf dem Schlossgelände befindet. Der OMV-Vorsitzende Michael Weigand zeigte sich am Rande der Führung sehr angetan von der Gedenkstätte: „Wir freuen uns, dass das Erbe der Ost- und Sudetendeutschen auch an der Wupper gepflegt wird. Wenn jetzt noch alle Landsmannschaften ihre Vitrinen regelmäßig mit sehenswerten Exponaten versehen würden, wäre die Gedenkstätte perfekt.“ Die Anlage war unter der CDU-geführten Landesregierung grundlegend renoviert worden. Maßgeblichen Anteil daran hatte der damalige Sprecher der Landtagsfraktion für Vertriebene und Aussiedler Horst Westkämper

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