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Medienmitteilung 08. November 2016

 Dienstag, 8. November 2016

OMV der CDU NRW: Landtag würdigt Lebensleistung der Aussiedler in NRW

Düsseldorf. Einstimmig hat der Hauptausschuss des Landtages Nordrhein-Westfalen dem Antrag "Die Spätaussiedler sind ein gut integrierter Teil unserer Gesellschaft - Nordrhein-Westfalen würdigt ihre Lebens- und Integrationsleistung" verabschiedet, der auf eine Initiative der CDU-Fraktion zurückging. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen und Mitglied im Hauptausschuss, Heiko Hendriks MdL:

"Es ist schön und wichtig, dass es jetzt nach längerer Diskussion zu einer gemeinsamen Position aller im Landtag vertretenen Fraktionen gekommen ist und der Landtag anerkennt, dass die ca. 620.000 Spätaussiedler, die in unserem Bundesland  wohnen, NRW bereichert haben. In diesem Zusammenhang begrüßen wir ausdrücklich die "Düsseldorfer Erklärung" seitens des Landesbeirates für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen vom 5. Februar 2016, die unter anderem deutlich macht, dass die Spätaussiedler ein wichtiger und integrierter Personenkreis unserer Gesellschaft sind. Die Landesregierung wird mit dem verabschiedeten Antrag aufgefordert, die Bedeutung der Spätaussiedler in die Prüfung zur Neuausrichtung ihrer Projektförderung einzubeziehen. Zudem wird eine Prüfung zur Vereinfachung der Beantragung dieser Mittel gefordert, die überwiegend durch Ehrenamtliche erfolgt."

Medienmitteilung 26. September 2016

Düsseldorf, 26. September 2016

Landestagung der OMV der CDU NRW wählt Heiko Hendriks MdL zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl: "Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU NRW geht geschlossen und gestärkt in die Wahlkämpfe"


Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU NRW teilt mit:

Düsseldorf.Mit Heiko Hendriks als ihrem Spitzenkandidaten will die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen den kommenden Landtagswahlkampf mitgestalten. Auf der Landesdelegiertentagung in Düsseldorf wählten die Delegierten den Mülheimer Landtagsabgeordneten einstimmig zu ihrem Frontmann. Dabei zeigte sich die OMV der CDU NRW geschlossen und kämpferisch. In seiner Rede vor Delegierten und Gästen aus dem ganzen Bundesland machte OMV-Landesvorsitzender Heiko Hendriks auch in Richtung Mutterpartei klar: "Wir haben geliefert und werden weiterhin liefern". 
Und er konnte eine gute Bilanz vorweisen. "Förderrichtlinien nach § 96 BVFG, Entschädigung der deutschen Zwangsarbeiter, Minderheitenrechte der Deutschen im historischen deutschen Osten, Erinnerung an den 75. Jahrestag der Deportation der Russlanddeutschen und 25 Jahre deutsch-polnischer Nachbarschaftsvertrag sind nur einige Themen bei denen wir uns in den letzten Monaten zu Wort gemeldet haben und auch initiativ geworden sind. Diese und viele andere Themen sind und müssen auch in Zukunft von der Union in den Fokus genommen werden, denn auf die anderen Parteien ist bei diesem Themen kein Verlass", so Hendriks im Beisein des CDU NRW Generalsekretärs Bodo Löttgen.
Wie weit die OMV mittlerweile innerhalb der CDU NRW verankert ist, macht auch deutlich, dass sich mittlerweile drei ihrer Landesvorstandsmitglieder als Direktkandidaten für die Landtagswahl durchgesetzt haben. Neben Heiko Hendriks, der zum zweiten Mal in Mülheim an der Ruhr kandidieren wird und seit Januar 2014 dem Landtag angehört, wurden auch OMV-Schatzmeister Rüdiger Scholz im Wahlkreis Leverkusen sowie der erst 31 Jahre alte Simon Nowack im Wahlkreis Witten und Herdecke (Ennepe-Ruhr-Kreis), als Landtagskandidaten nominiert. Konsequenterweise wurden Rüdiger Scholz und Simon Nowak mit einem Unterstützervotum der Delegierten der OMV NRW zur Landtagswahl versehen.
Im Rahmen der Veranstaltung kamen die Delegierte und Gäste auch mit verschiedenen Experten ins Gespräch. Moderiert von den Vorstandsmitgliedern Simon Nowack, Anika Schiemann und Stephan Rauhut wurden unter der Überschrift "Fakten kennen - Zukunft gestalten" in drei Foren aktuelle Fragestellungen. "Wie sicher ist NRW?" fragte die OMV den Innenexperten der CDU-Landtagsfraktion, Gregor Golland MdL. Unter dem Titel "Deutsche Sprache in Polen - Karriereturbo und wirtschaftlicher Standortfaktor?" berichtete Beata Czech, Deutschlehrerin von der deutschen Minderheit in Polen über die Zukunft der deutschen Sprache in den Heimatgebieten. Mit dem Beauftragten der CDU-Fraktion NRW für Vertriebene, Aussiedler und Deutsche Minderheiten, Werner Jostmeier MdL, wurde das Thema "Vertriebenen- und Aussiedlerpolitik - Was sind die Erfolge und was die Herausforderungen?" diskutiert.
"Ein breites Spektrum also, entsprechend positiv fielen die Rückmeldungen aus", freut sich Heiko Hendriks, dessen Rede neben dem Grußwort des Generalsekretärs der CDU NRW, Bodo Löttgen, den Vormittag der Tagung geprägt hat. Am späten Nachmittag verabschiedeten dann noch die Delegierten Anträge zu den Themenfeldern § 96 BVFG, Initiative Nobelpreis für den Bund der Vertriebenen sowie der Eidesformel.

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Weitere Informationen und Bilder zur Landestagung 2016 finden Sie unter "Über uns" > "Landestagung 2016" und in der Galerie.

Medienmitteilung 05. September 2016

Düsseldorf, 5. September 2016 

OMV-Vorsitzender Heiko Hendriks wieder zum Landtagskandidaten gewählt

Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU NRW teil mit:

Mülheim. Mit einer Zustimmung von 85,7% der abgegebenen gültigen Stimmen ist der Mülheimer Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der OMV der CDU NRW, Heiko Hendriks (50), nach 2012 zum zweiten Mal als Kandidat der Mülheimer CDU für den Landtagswahlkreis Mülheim I nominiert worden. Somit ist er nach Rüdiger Scholz (Leverkusen) und Simon Nowak (Ennepe Ruhr Kreis) der dritte Landtagskandidat aus der Vorstandsriege der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU NRW für die Landtagswahlen im Mai 2017. Am 17. September wird die OMV der CDU NRW auf ihrer Landesversammlung in Düsseldorf ihn voraussichtlich auch zum Spitzenkandidaten der CDU Vereinigung wählen.

Der Unternehmensberater gehört dem Landesvorstand bereits seit 1997 an und fungiert seit Oktober 2013  als Landesvorsitzender. Ebenfalls ist er seit fast 20 Jahren Mitglied im Landesvorstand des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU NRW. Im Landtag ist er u.a.  Sprecher der CDU-Landtagsfraktion im NSU Untersuchungsausschuss und Mitglied im Rechts- und Hauptausschuss. Letzterer ist auch zuständig für die Anliegen der deutschen Heimatvertriebenen Aussiedler/-innen. Mehrfach hat er bereits zu diesen Themen im Parlament gesprochen, zuletzt über die Rolle der Heimatvertriebenen im deutsch-polnischen Freundschafts- und Versöhnungsprozess. Ferner ist er ein gerngesehener Gast bei den Heimattagen des Bundes der Vertriebenen. U.a. sprach er am vergangenen Sonntag, dem 4.September, um 11.00 Uhr in Leverkusen am Ostdeutschen Kreuz auf dem Friedhof Leverkusen-Manfort auf Einladung des BdV Leverkusen. 

Medienmitteilung 29. August 2016

Düsseldorf, 29. August 2016

OMV der CDU NRW: Unrecht an den Russlanddeutschen nicht vergessen! 

Aus Anlass des 75. Jahrestages der Deportation der Deutschen in der Sowjetunion erklärt der Landesvorsitzende Heiko Hendriks MdL:

„Aus Anlass des 75. Jahrestages der Deportation der Deutschen in der Sowjetunion weisen wir mit Nachdruck auf die Notwendigkeit einer vollständigen - vor allem auch gesellschaftlichen - Rehabilitierung der russlanddeutschen Volksgruppe hin. Diese Rehabilitierung könnte z.B. auch darin bestehen, dass den nachfolgenden Generationen diese Fakten auch im Schulunterricht vermittelt werden. Der 75. Jahrestag bietet für eine solche Initiative eine gute Gelegenheit. Denn mit Recht kann man den 28. August 1941 als schwärzesten Tag in der Geschichte der Russlanddeutschen bezeichnen. An jenem Tag wurde durch den Obersten Sowjet der UdSSR die Zwangsaussiedlung respektive Deportation der Russlanddeutschen beschlossen und verkündet.  Durch diese Zwangsumsiedlung - der oftmals auch als Wolga-Deutschen bezeichneten deutschen Minderheit in der Sowjetunion - in den tiefsten Osten der UdSSR begann eine lange Geschichte des Leidens für diese Minderheit.

In der Folge des Erlasses wurden sämtliche in Russland lebende Deutsche der gezielten Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten während des Dritten Reiches bezichtigt und erfuhren auch auf diesem Weg eine tiefe Demütigung. Die Deutschen hatten nach der Deportation unter Zwangsarbeit, Rechtlosigkeit sowie gesellschaftlicher Ausgrenzung zu leiden. Die Bewahrung ihrer kulturellen Identität - inklusive des Gebrauchs und dem Erlernen der deutschen Sprache für die nachkommenden Generationen - wurde systematisch bekämpft. Im kollektiven Gedächtnis der Russlanddeutschen hat sich dieses historische Ereignis wie kein anderes eingeprägt. Die rund  zwei Millionen russlanddeutschen Spätaussiedler, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion unter großem Einsatz des damaligen Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl sowie des von ihm beauftragten Staatssekretärs Horst Waffenschmidt nach Deutschland geholt worden sind, sind heute das Vorbild für eine gelungene Integration schlechthin. Dies gilt es auf allen Ebenen zu würdigen.“

Medienmitteilung 05. Juli 2016

Düsseldorf, 05. Juli 2016

Landtagswahlen 2017: Simon Nowack als Landtagskandidat im Ennepe-Ruhr-Kreis nominiert

Witten. Nachdem OMV Schatzmeister Rüdiger Scholz bereits in Leverkusen als Landtagskandidat nominiert worden ist, wurde nun auch der erst 31 Jahre alte Simon Nowack aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, der seit der letzten Landesversammlung der OMV am 22. August 2015 in den Landesvorstand der OMV gewählt wurde, für den Wahlkreis Witten und Herdecke als Landtagskandidat nominiert. Der Personalberater engagiert sich nicht nur in der Politik, sondern auch in mehreren Vereinen und Verbänden.

Heiko Hendriks MdL und Landesvorsitzender der OMV der CDU NRW: „Die Kandidatur unseres jungen und engagierten Landesvorstandmitgliedes der OMV begrüße ich sehr. Simon Nowak wäre zweifelsohne eine Bereicherung für die Landtagsfraktion.“

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    Simon Nowack      Heiko Hendriks       Rüdiger Scholz

Medienmitteilung 04. Juli 2016

Düsseldorf, 04. Juli 2016

Bundestagswahl 2017: Helmut Nowak erneut Kandidat in Leverkusen

Leverkusen. Das langjährige Vorstandsmitglied der OMV der CDU NRW, Helmut Nowak MdB, ist von der Wahlkreismitgliederversammlung in Leverkusen mit großer Mehrheit erneut als Kandidat für den Bundestag nominiert worden. Der Unternehmer ist gebürtiger Schlesier und bereits seit 2013 Mitglied im Deutschen Bundestag.

Heiko Hendriks MdL und Landesvorsitzender der OMV der CDU NRW: „Mich freut es sehr, dass ein engagierter OMV Mitstreiter für den Bundestag kandidiert. Helmut Nowak hat bewiesen, dass er ein Gewinn für die Bundestagsfraktion ist.“

    Helmut Nowak

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