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Medienmitteilung, 30. November 2016

Mittwoch, 30. November 2016

Spitzenkandidat der OMV, Heiko Hendriks MdL, mit 97.7 % auf guten Listenplatz gewählt – Auch Scholz und Nowack gewählt

Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU NRW teil mit:

Düsseldorf. Der OMV-Landesvorsitzende, Heiko Hendriks MdL (50), der bereits seit Januar 2014 Mitglied im Nordrhein-westfälischen Landtag ist, ist am Samstag in Mönchen-gladbach mit einer Zustimmung  von 97,7 % (209 von 214 abgegebenen Stimmen) auf der Wahlkreisvertreterversammlung der CDU-NRW auf den Listenplatz 37 (von insgesamt 114) gewählt worden. Bei der Landtagwahl 2012 hatte ihn seine Partei auf den Listenplatz 47 gewählt, die Liste zog am Wahlabend bis Platz 43, mittlerweile bis Platz 49.

Der Mülheimer Unternehmensberater Heiko Hendriks, der nicht nur Spitzenkandidat der Ost-und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV), sondern auch  des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU-NRW ist, gehört als ordentliches Mitglied dem Haupt- und dem Rechtsausschuss des Landtages an. Ferner ist er Sprecher (Obmann) seiner Fraktion im Untersuchungsausschuss zur NSU Mordserie in NRW und gehört dem Fraktionsvorstand an. Seit 1997 gehört er dem Landesvorstand der OMV der CDU NRW an, deren Vorsitzender ist seit 2013. Bereits seit 1994 ist er Kreisvorsitzender der OMV der CDU-Mülheim, dort tritt er auch im Direktwahlkreis Mülheim 1 bei der Landtagswahl im Mai 2017 für die CDU an.

Auch der erst 31 Jahre alte Simon Nowack aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, der seit der letzten Landesversammlung der OMV am 22. August 2015 in den Landesvorstand der OMV gewählt wurde und für den Wahlkreis Witten und Herdecke als Landtagskandidat kandidiert, ist mit einer Zustimmung von 98,1 % der Stimmen auf einen aussichtsreichen Platz 45 Gewählt worden. Der Personalberater engagiert sich nicht nur in der Politik, sondern auch in mehreren Vereinen und Verbänden. Er war seitens der OMV genau wie Rüdiger Scholz mit einem Unterstützervotum versehen worden.

Der Schatzmeister der OMV der CDU NRW, Rüdiger Scholz (59), der von der Wahlkreismitgliederversammlung in Leverkusen als Kandidat für den Landtag nominiert worden war, ist mit ebenfalls 98,1 % auf den Listenplatz 67 gewählt worden. Der studierte Pädagoge ist Lehrer an einer Schule in Wuppertal und ist seit 1999 für die CDU im Stadtrat. Seit vielen Jahren engagiert er sich auch für die Partnerschaftsinitiative Leverkusen-Ratibor. Zudem ist er auch Kreisvorsitzender des BdV in Leverkusen.

Lavo2

   Simon Nowack     Heiko Hendriks      Rüdiger Scholz

Medienmitteilung 30. November 2016

Mittwoch, 30. November 2016

Heiko Hendriks MdL: „Ausgestaltung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages ohne Vertriebene und Aussiedler nicht denkbar“

Anlässlich des im Hauptausschuss des Landtages mit den Stimmen aller Fraktionen verabschiedeten Antrages „25 Jahre deutsch-polnischer Nachbarschaftsvertrag – Versöhnungs- und Freundschaftswerk aller Beteiligten würdigen“ (Drucksache 16/13557), der auf eine Initiative der CDU-Fraktion zurückging, erklärt Heiko Hendriks MdL, Landesvorsitzender der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU-NRW:

„Der deutsch-polnische Nachbarschaftsvertrag ist im Grundsatz ein Bekenntnis zur europäischen Idee.  Es ist zu begrüßen, dass sein 25-jähriges Jubiläum dazu genutzt wird, die vielen Fortschritte in der politischen und gesellschaftlichen Zusammenarbeit zu würdigen. Bei der Ausgestaltung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages haben insbesondere die Vertriebenen und Aussiedler eine Schlüsselrolle eingenommen, da sie durch zahlreiche Aktivitäten und durch ihr kontinuierliches Engagement den Vertrag gewissermaßen – neben vielen anderen engagierten Akteuren -  mit Leben gefüllt haben. Oftmals haben sie auch in Sachen Völkerverständigung eine Brückenbauerfunktion eingenommen. Es ist gut, dass der Landtag die Landesregierung aufgefordert hat, sich weiterhin engagiert für die Zusammenarbeit mit Polen einzusetzen, denn die guten Beziehungen des Landes Nordrhein-Westfalen zu Polen sind von besonderem Interesse. Sie ergeben sich nicht zuletzt aus historischer Verantwortung, gemeinsamen Nutzen, den sowohl Polen als auch Nordrhein-Westfalen heute und in Zukunft aus einem engen Verhältnis ziehen können. In diesem Zusammenhang ist es gut, dass insbesondere die CDU-Fraktion darauf hingewiesen hat, dass im kulturellen, wirtschaftlichen und karitativen Bereich die Heimatvertriebenen und Aussiedler die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Polen befruchtet und ihre Kenntnis von Land, Leuten und Sprache – viele Oberschlesier sind zweisprachig – eingebracht haben. Daraus entstanden bi- oder sogar multilaterale Projekte sowie eine institutionelle Zusammenarbeit, die für viele Menschen heute selbstverständlich ist. Ein Beispiel dafür ist die Stiftung Haus Oberschlesien mit dem Oberschlesischen Landesmuseum in Ratingen, die über mannigfaltige Projektpartner in Polen, der Tschechischen Republik und darüber hinaus verfügt. Die Patenlandsmannschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, die Landsmannschaft der Oberschlesier e.V. mit Sitz im Haus Oberschlesien (Ratingen), bildet eine menschliche und sprachliche Brücke zur deutschen Minderheit in Polen und zur polnischen Bevölkerung in Oberschlesien.“

Medienmitteilung 08. November 2016

 Dienstag, 8. November 2016

OMV der CDU NRW: Landtag würdigt Lebensleistung der Aussiedler in NRW

Düsseldorf. Einstimmig hat der Hauptausschuss des Landtages Nordrhein-Westfalen dem Antrag "Die Spätaussiedler sind ein gut integrierter Teil unserer Gesellschaft - Nordrhein-Westfalen würdigt ihre Lebens- und Integrationsleistung" verabschiedet, der auf eine Initiative der CDU-Fraktion zurückging. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen und Mitglied im Hauptausschuss, Heiko Hendriks MdL:

"Es ist schön und wichtig, dass es jetzt nach längerer Diskussion zu einer gemeinsamen Position aller im Landtag vertretenen Fraktionen gekommen ist und der Landtag anerkennt, dass die ca. 620.000 Spätaussiedler, die in unserem Bundesland  wohnen, NRW bereichert haben. In diesem Zusammenhang begrüßen wir ausdrücklich die "Düsseldorfer Erklärung" seitens des Landesbeirates für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen vom 5. Februar 2016, die unter anderem deutlich macht, dass die Spätaussiedler ein wichtiger und integrierter Personenkreis unserer Gesellschaft sind. Die Landesregierung wird mit dem verabschiedeten Antrag aufgefordert, die Bedeutung der Spätaussiedler in die Prüfung zur Neuausrichtung ihrer Projektförderung einzubeziehen. Zudem wird eine Prüfung zur Vereinfachung der Beantragung dieser Mittel gefordert, die überwiegend durch Ehrenamtliche erfolgt."

Medienmitteilung 26. September 2016

Düsseldorf, 26. September 2016

Landestagung der OMV der CDU NRW wählt Heiko Hendriks MdL zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl: "Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU NRW geht geschlossen und gestärkt in die Wahlkämpfe"


Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU NRW teilt mit:

Düsseldorf.Mit Heiko Hendriks als ihrem Spitzenkandidaten will die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen den kommenden Landtagswahlkampf mitgestalten. Auf der Landesdelegiertentagung in Düsseldorf wählten die Delegierten den Mülheimer Landtagsabgeordneten einstimmig zu ihrem Frontmann. Dabei zeigte sich die OMV der CDU NRW geschlossen und kämpferisch. In seiner Rede vor Delegierten und Gästen aus dem ganzen Bundesland machte OMV-Landesvorsitzender Heiko Hendriks auch in Richtung Mutterpartei klar: "Wir haben geliefert und werden weiterhin liefern". 
Und er konnte eine gute Bilanz vorweisen. "Förderrichtlinien nach § 96 BVFG, Entschädigung der deutschen Zwangsarbeiter, Minderheitenrechte der Deutschen im historischen deutschen Osten, Erinnerung an den 75. Jahrestag der Deportation der Russlanddeutschen und 25 Jahre deutsch-polnischer Nachbarschaftsvertrag sind nur einige Themen bei denen wir uns in den letzten Monaten zu Wort gemeldet haben und auch initiativ geworden sind. Diese und viele andere Themen sind und müssen auch in Zukunft von der Union in den Fokus genommen werden, denn auf die anderen Parteien ist bei diesem Themen kein Verlass", so Hendriks im Beisein des CDU NRW Generalsekretärs Bodo Löttgen.
Wie weit die OMV mittlerweile innerhalb der CDU NRW verankert ist, macht auch deutlich, dass sich mittlerweile drei ihrer Landesvorstandsmitglieder als Direktkandidaten für die Landtagswahl durchgesetzt haben. Neben Heiko Hendriks, der zum zweiten Mal in Mülheim an der Ruhr kandidieren wird und seit Januar 2014 dem Landtag angehört, wurden auch OMV-Schatzmeister Rüdiger Scholz im Wahlkreis Leverkusen sowie der erst 31 Jahre alte Simon Nowack im Wahlkreis Witten und Herdecke (Ennepe-Ruhr-Kreis), als Landtagskandidaten nominiert. Konsequenterweise wurden Rüdiger Scholz und Simon Nowak mit einem Unterstützervotum der Delegierten der OMV NRW zur Landtagswahl versehen.
Im Rahmen der Veranstaltung kamen die Delegierte und Gäste auch mit verschiedenen Experten ins Gespräch. Moderiert von den Vorstandsmitgliedern Simon Nowack, Anika Schiemann und Stephan Rauhut wurden unter der Überschrift "Fakten kennen - Zukunft gestalten" in drei Foren aktuelle Fragestellungen. "Wie sicher ist NRW?" fragte die OMV den Innenexperten der CDU-Landtagsfraktion, Gregor Golland MdL. Unter dem Titel "Deutsche Sprache in Polen - Karriereturbo und wirtschaftlicher Standortfaktor?" berichtete Beata Czech, Deutschlehrerin von der deutschen Minderheit in Polen über die Zukunft der deutschen Sprache in den Heimatgebieten. Mit dem Beauftragten der CDU-Fraktion NRW für Vertriebene, Aussiedler und Deutsche Minderheiten, Werner Jostmeier MdL, wurde das Thema "Vertriebenen- und Aussiedlerpolitik - Was sind die Erfolge und was die Herausforderungen?" diskutiert.
"Ein breites Spektrum also, entsprechend positiv fielen die Rückmeldungen aus", freut sich Heiko Hendriks, dessen Rede neben dem Grußwort des Generalsekretärs der CDU NRW, Bodo Löttgen, den Vormittag der Tagung geprägt hat. Am späten Nachmittag verabschiedeten dann noch die Delegierten Anträge zu den Themenfeldern § 96 BVFG, Initiative Nobelpreis für den Bund der Vertriebenen sowie der Eidesformel.

2016Landesdelegiertentagung8

Weitere Informationen und Bilder zur Landestagung 2016 finden Sie unter "Über uns" > "Landestagung 2016" und in der Galerie.

Medienmitteilung 05. September 2016

Düsseldorf, 5. September 2016 

OMV-Vorsitzender Heiko Hendriks wieder zum Landtagskandidaten gewählt

Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU NRW teil mit:

Mülheim. Mit einer Zustimmung von 85,7% der abgegebenen gültigen Stimmen ist der Mülheimer Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der OMV der CDU NRW, Heiko Hendriks (50), nach 2012 zum zweiten Mal als Kandidat der Mülheimer CDU für den Landtagswahlkreis Mülheim I nominiert worden. Somit ist er nach Rüdiger Scholz (Leverkusen) und Simon Nowak (Ennepe Ruhr Kreis) der dritte Landtagskandidat aus der Vorstandsriege der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU NRW für die Landtagswahlen im Mai 2017. Am 17. September wird die OMV der CDU NRW auf ihrer Landesversammlung in Düsseldorf ihn voraussichtlich auch zum Spitzenkandidaten der CDU Vereinigung wählen.

Der Unternehmensberater gehört dem Landesvorstand bereits seit 1997 an und fungiert seit Oktober 2013  als Landesvorsitzender. Ebenfalls ist er seit fast 20 Jahren Mitglied im Landesvorstand des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU NRW. Im Landtag ist er u.a.  Sprecher der CDU-Landtagsfraktion im NSU Untersuchungsausschuss und Mitglied im Rechts- und Hauptausschuss. Letzterer ist auch zuständig für die Anliegen der deutschen Heimatvertriebenen Aussiedler/-innen. Mehrfach hat er bereits zu diesen Themen im Parlament gesprochen, zuletzt über die Rolle der Heimatvertriebenen im deutsch-polnischen Freundschafts- und Versöhnungsprozess. Ferner ist er ein gerngesehener Gast bei den Heimattagen des Bundes der Vertriebenen. U.a. sprach er am vergangenen Sonntag, dem 4.September, um 11.00 Uhr in Leverkusen am Ostdeutschen Kreuz auf dem Friedhof Leverkusen-Manfort auf Einladung des BdV Leverkusen. 

Medienmitteilung 29. August 2016

Düsseldorf, 29. August 2016

OMV der CDU NRW: Unrecht an den Russlanddeutschen nicht vergessen! 

Aus Anlass des 75. Jahrestages der Deportation der Deutschen in der Sowjetunion erklärt der Landesvorsitzende Heiko Hendriks MdL:

„Aus Anlass des 75. Jahrestages der Deportation der Deutschen in der Sowjetunion weisen wir mit Nachdruck auf die Notwendigkeit einer vollständigen - vor allem auch gesellschaftlichen - Rehabilitierung der russlanddeutschen Volksgruppe hin. Diese Rehabilitierung könnte z.B. auch darin bestehen, dass den nachfolgenden Generationen diese Fakten auch im Schulunterricht vermittelt werden. Der 75. Jahrestag bietet für eine solche Initiative eine gute Gelegenheit. Denn mit Recht kann man den 28. August 1941 als schwärzesten Tag in der Geschichte der Russlanddeutschen bezeichnen. An jenem Tag wurde durch den Obersten Sowjet der UdSSR die Zwangsaussiedlung respektive Deportation der Russlanddeutschen beschlossen und verkündet.  Durch diese Zwangsumsiedlung - der oftmals auch als Wolga-Deutschen bezeichneten deutschen Minderheit in der Sowjetunion - in den tiefsten Osten der UdSSR begann eine lange Geschichte des Leidens für diese Minderheit.

In der Folge des Erlasses wurden sämtliche in Russland lebende Deutsche der gezielten Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten während des Dritten Reiches bezichtigt und erfuhren auch auf diesem Weg eine tiefe Demütigung. Die Deutschen hatten nach der Deportation unter Zwangsarbeit, Rechtlosigkeit sowie gesellschaftlicher Ausgrenzung zu leiden. Die Bewahrung ihrer kulturellen Identität - inklusive des Gebrauchs und dem Erlernen der deutschen Sprache für die nachkommenden Generationen - wurde systematisch bekämpft. Im kollektiven Gedächtnis der Russlanddeutschen hat sich dieses historische Ereignis wie kein anderes eingeprägt. Die rund  zwei Millionen russlanddeutschen Spätaussiedler, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion unter großem Einsatz des damaligen Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl sowie des von ihm beauftragten Staatssekretärs Horst Waffenschmidt nach Deutschland geholt worden sind, sind heute das Vorbild für eine gelungene Integration schlechthin. Dies gilt es auf allen Ebenen zu würdigen.“

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